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Gästebuch
40 Einträge auf 4 Seiten
Georg Hauschild
22.11.2025 19:28:29
Es war der 7.11.2025
Also als DorfKind aus dem Ausland jemanden in die Großstadt schicken kann sehr interessant und auch schon schwierig werden
Nach gefühlten Wochen Stunden Minuten fand ich das Fotostudio endlich angekommen ich würde trotz Stress Sehr herzlich vom Fotografen empfangen ich habe gleich gefragt ob mein kleiner Hund mit darf zuerst mit ein bisschen mit Angst
Ich wurde im Studio von allen Seiten herzlich willkommen gleich darauf war mein Hund der sehr klein ist der Große Star er lag da als wäre er ein Stoff Hund
Ich wurde geschminkt und und gesteilt und dann ging es Los es war so Mega cool und ich hab mich sehr gefreut das ich kaum mehr Hochdeutsch sprechen konnte wir machten auch Bilder mit Luk es war sehr lustig und sehr schön
GLG Georg
Also als DorfKind aus dem Ausland jemanden in die Großstadt schicken kann sehr interessant und auch schon schwierig werden
Nach gefühlten Wochen Stunden Minuten fand ich das Fotostudio endlich angekommen ich würde trotz Stress Sehr herzlich vom Fotografen empfangen ich habe gleich gefragt ob mein kleiner Hund mit darf zuerst mit ein bisschen mit Angst
Ich wurde im Studio von allen Seiten herzlich willkommen gleich darauf war mein Hund der sehr klein ist der Große Star er lag da als wäre er ein Stoff Hund
Ich wurde geschminkt und und gesteilt und dann ging es Los es war so Mega cool und ich hab mich sehr gefreut das ich kaum mehr Hochdeutsch sprechen konnte wir machten auch Bilder mit Luk es war sehr lustig und sehr schön
GLG Georg
Sigi Schneider
30.09.2025 00:12:06
Die Radtour ins Altmühltal
Es war beseelend, zauberhaft, motivierend, inspirierend! Auf das Leben! So viel Lebensfreude und Lachen versprühend. Ihr seid alle großartig! Danke für die schöne Zeit. Nirgendwo sonst finde ich diese glückseligen starkmachenden Momente wie bei Euch!
Ein dickes Dankeschön, ganz besonders und zuvorderst an unsere ärztlichen Begleiter. Lieber Olav, liebe Antje, liebe Kati, es ist unbeschreiblich, was ihr in der Lage seid dieser Gruppe zu geben. Ihr seid nicht nur großartige Ärzte, sondern auch wunderbare Lebensbegleiter. 1000 🙏🙏🤗
Sigi
Es war beseelend, zauberhaft, motivierend, inspirierend! Auf das Leben! So viel Lebensfreude und Lachen versprühend. Ihr seid alle großartig! Danke für die schöne Zeit. Nirgendwo sonst finde ich diese glückseligen starkmachenden Momente wie bei Euch!
Ein dickes Dankeschön, ganz besonders und zuvorderst an unsere ärztlichen Begleiter. Lieber Olav, liebe Antje, liebe Kati, es ist unbeschreiblich, was ihr in der Lage seid dieser Gruppe zu geben. Ihr seid nicht nur großartige Ärzte, sondern auch wunderbare Lebensbegleiter. 1000 🙏🙏🤗
Sigi
Frank Noack
25.09.2025 17:04:22
Im Altmühltal da war was los,
die Stmmung stets famos und groß.
Ob Radeln, Wandern, kleiner Schwatz -
hier waren wir am richt'gen Platz.
Und bei 'ner Rast mit kühlem Nass
vegisst man schnell den Alltagsstress.
Solche Leute, nett und heiter,
die tragen uns im Alltag weiter.
Es war schön mit allen Mitreisenden. Und nochmals herzlichen Dank an alle, die das mit Herzblut und viel Engagement vorbereitet und begleitetet haben!
Ulrike & Frank
die Stmmung stets famos und groß.
Ob Radeln, Wandern, kleiner Schwatz -
hier waren wir am richt'gen Platz.
Und bei 'ner Rast mit kühlem Nass
vegisst man schnell den Alltagsstress.
Solche Leute, nett und heiter,
die tragen uns im Alltag weiter.
Es war schön mit allen Mitreisenden. Und nochmals herzlichen Dank an alle, die das mit Herzblut und viel Engagement vorbereitet und begleitetet haben!
Ulrike & Frank
Joachim Würth
23.09.2025 12:27:54
Vielen Dank für drei erlebnisreiche Tage. Die Zeit mit Euch ist immer wieder inspirierend und ein Kraftquell für uns. Das hilft auch an schwierigen Tagen. Vielen Dank auch an das Orga-Team, das die Reise wieder gut vorbereitet hat – und das alles aus der Distanz und ohne Hilfe ortskundiger Führer. Hut ab!
Wir waren mit der Wandergruppe unterwegs und haben in der kurzen Zeit viel erlebt und gesehen. Der öffentliche Nahverkehr hat uns das eine oder andere Bein gestellt, aber mit Kreativität und freundlicher Hilfe haben wir das gemeinsam gut gemeistert. Das hat sich eingeprägt und die Gruppe zusammengeschweißt, mehr als ein Ausflug der so ganz glatt und voll nach Plan gelaufen wäre. Nach Besichtigung von Schoss Spielberg mit einem sehenswerten Skulpturengarten mussten wir leider feststellen, dass alle Gaststätten im Umkreis inzwischen dauerhaft geschlossen und ÖPNV oder Taxis erst Stunden später verfügbar waren. Was tun? Karl war plötzlich verschwunden und kam mit der Lösung, Herr Sticht, der in unmittelbarer Nähe ein Gästehaus betreibt, war sofort bereit uns zu helfen. Er versorgte uns mit Speis und Trank bis wir dann den Bus zurück nach Gunzenhausen nehmen konnten. Vielen Dank Karl und vor allem vielen Dank Herr Sticht. Ein sehr gepflegtes Gästehaus, für Wanderer interessant und mit tollem Panoramablick (www.hahnenkamm.de/Sticht).
Wir waren mit der Wandergruppe unterwegs und haben in der kurzen Zeit viel erlebt und gesehen. Der öffentliche Nahverkehr hat uns das eine oder andere Bein gestellt, aber mit Kreativität und freundlicher Hilfe haben wir das gemeinsam gut gemeistert. Das hat sich eingeprägt und die Gruppe zusammengeschweißt, mehr als ein Ausflug der so ganz glatt und voll nach Plan gelaufen wäre. Nach Besichtigung von Schoss Spielberg mit einem sehenswerten Skulpturengarten mussten wir leider feststellen, dass alle Gaststätten im Umkreis inzwischen dauerhaft geschlossen und ÖPNV oder Taxis erst Stunden später verfügbar waren. Was tun? Karl war plötzlich verschwunden und kam mit der Lösung, Herr Sticht, der in unmittelbarer Nähe ein Gästehaus betreibt, war sofort bereit uns zu helfen. Er versorgte uns mit Speis und Trank bis wir dann den Bus zurück nach Gunzenhausen nehmen konnten. Vielen Dank Karl und vor allem vielen Dank Herr Sticht. Ein sehr gepflegtes Gästehaus, für Wanderer interessant und mit tollem Panoramablick (www.hahnenkamm.de/Sticht).
Susi Wilhelmi
21.09.2025 18:40:44
Fahrradreise Altmühltal:
Zum 2.Mal war ich als Begleitperson meiner lieben Freundin mit dabei.
Der Spirit in der Gruppe hat mich sofort begeistert! Alle für einen- Einer für alle!
Wir haben tolle Fahrradtouren gemacht. Distanzen, die man sich vorher nicht zugetraut hat! Für jeden wird die richtige Aktivität angeboten. Das Orga-Team hat eine tolle Arbeit geleistet und immer ein offenes Ohr.
Abends haben wir gemütlich zusammen gesessen und inspirierende Gespräche geführt. Es wurde viel gelacht. Es hat so viel Spaß gemacht, mit so unterschiedlichen Persönlichkeiten in allen Altersstufen unterwegs zu sein. Das hat mich wirklich nachhaltig beeindruckt. Danke für alles! Freue mich schon auf die nächste Reise ❤️
Zum 2.Mal war ich als Begleitperson meiner lieben Freundin mit dabei.
Der Spirit in der Gruppe hat mich sofort begeistert! Alle für einen- Einer für alle!
Wir haben tolle Fahrradtouren gemacht. Distanzen, die man sich vorher nicht zugetraut hat! Für jeden wird die richtige Aktivität angeboten. Das Orga-Team hat eine tolle Arbeit geleistet und immer ein offenes Ohr.
Abends haben wir gemütlich zusammen gesessen und inspirierende Gespräche geführt. Es wurde viel gelacht. Es hat so viel Spaß gemacht, mit so unterschiedlichen Persönlichkeiten in allen Altersstufen unterwegs zu sein. Das hat mich wirklich nachhaltig beeindruckt. Danke für alles! Freue mich schon auf die nächste Reise ❤️
Stephanie Brandt
24.08.2025 17:45:30
Mitte August durfte ich an der Wanderung im Salinental teilnehmen. Begleitet habe ich meinen Onkel, der begeistert von den vielfältigen Aktivitäten wie Reisen, Gedächtnistraining und vielem mehr erzählte. Besonders beeindruckt hat mich, mit wie viel Engagement 'Mit uns im Leben' gestaltet wird. Die Offenheit, mit der ich als Angehörige aufgenommen wurde, hat mich tief berührt. Vielen Dank für die schöne Wanderung und die bereichernden Gespräche!
Hiltrud Weil
14.07.2025 19:00:25
Vielen Dank für diese wunderschöne
Reise nach Lana in Südtirol. Ich habe die schöne Natur, die Berge vor allem aber
die gemeinsamen Erlebnisse und die
Gemeinschaft sehr genossen.
Danke auch an Olav,Janina und Kathi
für die Vorbereitung der Reise aber vor
allem auch die Unterstützung während
der Reise.
Alles Gute und liebe Grüße an Alle
Hiltrud
Reise nach Lana in Südtirol. Ich habe die schöne Natur, die Berge vor allem aber
die gemeinsamen Erlebnisse und die
Gemeinschaft sehr genossen.
Danke auch an Olav,Janina und Kathi
für die Vorbereitung der Reise aber vor
allem auch die Unterstützung während
der Reise.
Alles Gute und liebe Grüße an Alle
Hiltrud
Beate Böhm
09.04.2025 11:30:28
Reisebericht: Schneewandern in Fieberbrunn im März 2025
Die Woche in Fieberbrunn war ein Mix aus sportlicher Betätigung, Entspannung und wunderbarer Gesellschaft. Die Region bietet Schneewandern, Abfahrtski und Langlauf an.
Die Schneeverhältnisse in diesem Jahr haben nur Abfahrt und Schneewandern möglich gemacht. Dazu haben wurden wir in verschiedene Leistungsgruppen aufgeteilt. Wanderführer haben uns dann durch winterliche Landschaften geführt. Nach den Wanderungen sorgte dann und wann ein Après-Ski für eine fröhliche Stimmung. Bei diesen Gelegenheiten fanden viele interessante Gespräche mit anderen Teilnehmern statt und es wurde auch getanzt.
Das Hotel, in dem wir übernachtet haben, war sehr schön. Es hatte einen großzügigen Wellnessbereich, der nach den Wanderungen wahre Wunder wirkte. Der SPA-Bereich mit Sauna, Dampfbad und Schwimmbad lud zum Relaxen ein und um neue Energie zu tanken. An einem Abend wurde eine Yoga-Stunde angeboten, die uns half, den Körper nach den Wanderungen zu dehnen und zu entspannen.
Jeden Abend gab es ein köstliches Menü, das sowohl geschmacklich als auch optisch ein Genuss war. Man merkte, dass viel Liebe in der Zubereitung steckte. Ein besonderes Lob geht an Herrn Heringer und Frau Lehnert. Sie haben alles getan, damit sich jeder Mitreisende wohlfühlen konnte. Die Woche wurde schließlich mit einem wunderbaren Märchenabend abgeschlossen, der den passenden Abschluss dieses tollen Aufenthalts bildete. In einer gemütlichen Runde wurden von einer Geschichtenerzählerin Märchen erzählt, die uns in eine andere Welt entführten – eine ideale Möglichkeit, den Tag ausklingen zu lassen und noch einmal die Woche auf uns wirken zu lassen.
Fieberbrunn war für mich eine schöne Auszeit! Schneewandern, Wellness, gutes Essen und interessante Mitreisende – eine Kombination, die stimmt.
Schön wars.
Die Woche in Fieberbrunn war ein Mix aus sportlicher Betätigung, Entspannung und wunderbarer Gesellschaft. Die Region bietet Schneewandern, Abfahrtski und Langlauf an.
Die Schneeverhältnisse in diesem Jahr haben nur Abfahrt und Schneewandern möglich gemacht. Dazu haben wurden wir in verschiedene Leistungsgruppen aufgeteilt. Wanderführer haben uns dann durch winterliche Landschaften geführt. Nach den Wanderungen sorgte dann und wann ein Après-Ski für eine fröhliche Stimmung. Bei diesen Gelegenheiten fanden viele interessante Gespräche mit anderen Teilnehmern statt und es wurde auch getanzt.
Das Hotel, in dem wir übernachtet haben, war sehr schön. Es hatte einen großzügigen Wellnessbereich, der nach den Wanderungen wahre Wunder wirkte. Der SPA-Bereich mit Sauna, Dampfbad und Schwimmbad lud zum Relaxen ein und um neue Energie zu tanken. An einem Abend wurde eine Yoga-Stunde angeboten, die uns half, den Körper nach den Wanderungen zu dehnen und zu entspannen.
Jeden Abend gab es ein köstliches Menü, das sowohl geschmacklich als auch optisch ein Genuss war. Man merkte, dass viel Liebe in der Zubereitung steckte. Ein besonderes Lob geht an Herrn Heringer und Frau Lehnert. Sie haben alles getan, damit sich jeder Mitreisende wohlfühlen konnte. Die Woche wurde schließlich mit einem wunderbaren Märchenabend abgeschlossen, der den passenden Abschluss dieses tollen Aufenthalts bildete. In einer gemütlichen Runde wurden von einer Geschichtenerzählerin Märchen erzählt, die uns in eine andere Welt entführten – eine ideale Möglichkeit, den Tag ausklingen zu lassen und noch einmal die Woche auf uns wirken zu lassen.
Fieberbrunn war für mich eine schöne Auszeit! Schneewandern, Wellness, gutes Essen und interessante Mitreisende – eine Kombination, die stimmt.
Schön wars.
Kurt Grosse
28.10.2024 11:28:45
Mit uns beim Gehirnjogging
Ach, ich weiß noch ganz genau:
Früher war ich wirklich schlau.
Ich konnte lernen die Gedichte,
mich erinnern in Geschichte.
Es war in der Antike im Jahr 333,
bei Issos doch die Reiterei.
Vieles wurde in den Kopf gesteckt,
bei dem man jetzt völlig erschreckt
sich die Frage stellt:
Wo ist das hin, um alles in der Welt?
Gehe ich heute in den Keller,
sehe ich zwar mit LED-Licht heller,
doch stehe ich dort vorm Regal,
wird das Erinnern schnell zur Qual.
Ich denke dann ganz verstohlen:
Was eigentlich wolltest Du hier holen?
Da traf ich neulich eine Frau,
den Namen kannte ich genau.
ich kenne sie seit vielen Jahren.
Was ist denn bloß in mich gefahren?
Hieß sie doch…, ja wie hieß sie denn?
Bin ich den jetzt ganz blem-blem?
Es muss irgendetwas passieren.
Ich will mich doch nicht ganz blamieren.
Ja toll. Dieser wunderbare Verein,
lädt mit Manfred zum Hirntraining ein.
Man trifft sich da, bekommt erzählt,
was jetzt an den Synapsen fehlt.
Und, dass es gibt viele Areale,
mal dicke und mal ganz schön schmale.
Und, dass man, ohne sich zu genieren,
in der Gruppe kann trainieren
was schon lange auf der Flucht
und man im Hirn vergebens sucht.
Manfred, der wahre Champion vor dem Herrn,
macht seinen Trainerjob sehr gern.
Kommt mal vorbei mit Anagrammen
Oder hat anderen Denksport beisammen,
den zu Lösen fast unmöglich,
fühlt man sich doch oft recht dämlich.
Das Training findet statt im Haufen,
da kann man gemeinsam sich die Haare raufen,
falls sie noch oben auf dem Haupt,
oder von der Zeit geklaut.
Ein Spiel mit Texten. Bildern oder Zahlen.
Das Denken führt zu manchen Qualen.
Und dennoch bald mit roten Wangen,
fühlt man doch ganz unbefangen,
dass es gut ist für den Brain.
Tschüss Manfred und auf Wiedersehn.
Ach, ich weiß noch ganz genau:
Früher war ich wirklich schlau.
Ich konnte lernen die Gedichte,
mich erinnern in Geschichte.
Es war in der Antike im Jahr 333,
bei Issos doch die Reiterei.
Vieles wurde in den Kopf gesteckt,
bei dem man jetzt völlig erschreckt
sich die Frage stellt:
Wo ist das hin, um alles in der Welt?
Gehe ich heute in den Keller,
sehe ich zwar mit LED-Licht heller,
doch stehe ich dort vorm Regal,
wird das Erinnern schnell zur Qual.
Ich denke dann ganz verstohlen:
Was eigentlich wolltest Du hier holen?
Da traf ich neulich eine Frau,
den Namen kannte ich genau.
ich kenne sie seit vielen Jahren.
Was ist denn bloß in mich gefahren?
Hieß sie doch…, ja wie hieß sie denn?
Bin ich den jetzt ganz blem-blem?
Es muss irgendetwas passieren.
Ich will mich doch nicht ganz blamieren.
Ja toll. Dieser wunderbare Verein,
lädt mit Manfred zum Hirntraining ein.
Man trifft sich da, bekommt erzählt,
was jetzt an den Synapsen fehlt.
Und, dass es gibt viele Areale,
mal dicke und mal ganz schön schmale.
Und, dass man, ohne sich zu genieren,
in der Gruppe kann trainieren
was schon lange auf der Flucht
und man im Hirn vergebens sucht.
Manfred, der wahre Champion vor dem Herrn,
macht seinen Trainerjob sehr gern.
Kommt mal vorbei mit Anagrammen
Oder hat anderen Denksport beisammen,
den zu Lösen fast unmöglich,
fühlt man sich doch oft recht dämlich.
Das Training findet statt im Haufen,
da kann man gemeinsam sich die Haare raufen,
falls sie noch oben auf dem Haupt,
oder von der Zeit geklaut.
Ein Spiel mit Texten. Bildern oder Zahlen.
Das Denken führt zu manchen Qualen.
Und dennoch bald mit roten Wangen,
fühlt man doch ganz unbefangen,
dass es gut ist für den Brain.
Tschüss Manfred und auf Wiedersehn.
Kurt Grosse
19.09.2024 18:09:50
Radeln an der Mosel September 2024
Teil 1
Es waren wieder ohne Frage,
ganz besonders schöne Tage.
Denke ich dann an fröhliche Gesichter,
werde ich sofort zum Dichter.
Damit sich keiner fühlt blamiert,
geschieht der Reim anonymisiert.
So wird aus Olav Heringer ein O.
Brigitte macht ein B. ganz froh.
So wisst ihr nun wie das geht.
Wir haben ja das Alphabet.
Dank sei gesagt an O., J., B., und E..
Es war wie immer und wie eh und je,
eine Tour im Detail geplant.
Wir haben es schon so geahnt.
Es gab für die Radler gute Strecken,
keiner musste sich verstecken.
Und für Jene ohne Rad,
wurde am Wandern nicht gespart.
Und jäh wurde K., der sich aufs Radeln sehr gefreut,
plötzlich von der Wandergruppe betreut.
Denn, es war zum Haare raufen,
gleich zu Anfang dumm gelaufen.
Er fiel beim Steigen auf das Rad,
auf die linke Schulter, nicht ganz zart.
Zum Einradeln war er noch dabei,
am zweiten Tag war‘s dann vorbei.
Für solche und auch andere Fälle,
gab es von O. auf die Schnelle,
zum Schlucken Ibuprofen
und zum Einreiben dann Voltaren.
So kann K. vom Radeln nicht viel berichten,
aber vom Wandern etwas dichten.
Wir fuhren mit dem Auto durch die Eifel,
haben viel gesehen ohne Zweifel.
Denn plötzlich fiel das Navi aus
und Google Map war dann ein Graus.
Gefunden haben wir den Ziegenhof,
wir waren ja nicht so ganz doof.
Wir fuhren mit der Autos zwei,
der Phaeton hatte ein Navi dabei.
Teil 1
Es waren wieder ohne Frage,
ganz besonders schöne Tage.
Denke ich dann an fröhliche Gesichter,
werde ich sofort zum Dichter.
Damit sich keiner fühlt blamiert,
geschieht der Reim anonymisiert.
So wird aus Olav Heringer ein O.
Brigitte macht ein B. ganz froh.
So wisst ihr nun wie das geht.
Wir haben ja das Alphabet.
Dank sei gesagt an O., J., B., und E..
Es war wie immer und wie eh und je,
eine Tour im Detail geplant.
Wir haben es schon so geahnt.
Es gab für die Radler gute Strecken,
keiner musste sich verstecken.
Und für Jene ohne Rad,
wurde am Wandern nicht gespart.
Und jäh wurde K., der sich aufs Radeln sehr gefreut,
plötzlich von der Wandergruppe betreut.
Denn, es war zum Haare raufen,
gleich zu Anfang dumm gelaufen.
Er fiel beim Steigen auf das Rad,
auf die linke Schulter, nicht ganz zart.
Zum Einradeln war er noch dabei,
am zweiten Tag war‘s dann vorbei.
Für solche und auch andere Fälle,
gab es von O. auf die Schnelle,
zum Schlucken Ibuprofen
und zum Einreiben dann Voltaren.
So kann K. vom Radeln nicht viel berichten,
aber vom Wandern etwas dichten.
Wir fuhren mit dem Auto durch die Eifel,
haben viel gesehen ohne Zweifel.
Denn plötzlich fiel das Navi aus
und Google Map war dann ein Graus.
Gefunden haben wir den Ziegenhof,
wir waren ja nicht so ganz doof.
Wir fuhren mit der Autos zwei,
der Phaeton hatte ein Navi dabei.

